Zum Inhalt springen
  • Anmelden / Registrieren
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Anmelden / Registrieren
C. Hinterseher Wissen
Generic filters
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in excerpt
0
0,00 €
0 items Warenkorb
C. Hinterseher Wissen
0
0,00 €
0 items Warenkorb
  • Start
  • Osteopathie
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Chiropraxis
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Physiotherapie
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Ernährungswissenschaften
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Heilpraxis
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Kräuterheilkunde
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Akupunktur
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Weiteres
    • Deine Fernschule chW
    • Hund, Katze, Pferd
    • Mensch
  • Meine Seminare

  • Anmelden / Registrieren
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Anmelden / Registrieren
Generic filters
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in excerpt

Blog / News

  • Blog

Ganzheitlichkeit in der Tier- und Humanheilpraxis

Der Begriff Ganzheitlichkeit wird heute beinahe inflationär verwendet. Kaum eine Praxis, kaum ein therapeutisches Angebot kommt ohne dieses Schlagwort aus. Doch was bedeutet Ganzheitlichkeit wirklich? Und warum ist sie sowohl in der Tier- als auch in der Humanheilpraxis nicht nur sinnvoll, sondern entscheidend für nachhaltige Heilung?

In der klassischen Medizin steht häufig das Symptom im Mittelpunkt: Schmerzen, Entzündungen, Funktionsstörungen. Diese werden diagnostiziert und behandelt, oft erfolgreich, aber nicht immer nachhaltig.
Der ganzheitliche Ansatz geht einen Schritt weiter und stellt folgende Fragen:
– Warum ist dieses Symptom entstanden?
– Welche Systeme sind beteiligt?
– Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Körper, Psyche, Umwelt und Lebensweise?

30. Januar 2026 (30. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Anhedonie – wenn die Freude verschwindet

´Anhedonie` bezeichnet den verminderten oder verlorengegangenen Zugang zu positiven Empfindungen wie Freude und Vergnügen. Der Begriff leitet sich aus dem Altgriechischen ab und setzt sich aus den zwei Teilen ´an-` (´ohne`) und ´ hēdonḗ` (´Lust` oder ´Freude`) zusammen. Wörtlich übersetzt bedeutet ´Anhedonie` somit ´ohne Lust` bzw. ´Freudlosigkeit`.

„Anhedonische“ Menschen erleben wenig bis gar kein Vergnügen mehr an Dingen, Aktivitäten, Erlebnissen, die sie früher als angenehm empfunden haben (z. B. soziale Kontakte, Hobbys, Essen, Sexualität, Musik).

Die Anhedonie kann sowohl emotional als auch kognitiv-affektiv auftreten. Entweder es fehlt das Gefühl der Freude und auch positive Ereignisse lösen nur eine geringe bis gar keine vergnügte Reaktion aus oder man hat Schwierigkeiten, sich auf angenehme Dinge zu konzentrieren bzw. einen Zukunftsoptimismus zu entwickeln.

23. Januar 2026 (23. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Grüner Tee – ein Getränk mit Jahrtausende alter Tradition

Grüner Tee zählt zu den ältesten Kulturgetränken der Menschheit. Seine Ursprünge liegen in China, wo er bereits vor über 4000 Jahren sowohl als Genussmittel wie auch als Heilpflanze geschätzt wurde. Von dort aus verbreitete sich der grüne Tee nach Japan, Korea und später in viele weitere Regionen Asiens, stets begleitet von Ritualen, philosophischen Lehren und medizinischem Wissen.
Im Gegensatz zu schwarzem Tee bleibt grüner Tee in seiner Verarbeitung besonders nah an der frischen Teepflanze, und genau darin liegt sein besonderer Wert.
Grüner Tee stammt aus den Blättern der Teepflanze Camellia sinensis. Entscheidend für Qualität, Geschmack und Inhaltsstoffe sind dabei
• Klima und Höhenlage
• Bodenbeschaffenheit
• Alter der Pflanze
• Zeitpunkt der Ernte
• Art der Verarbeitung

Je feiner und jünger die Blätter, desto hochwertiger gilt der Tee.

16. Januar 2026 (15. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Fleischverzehr – ja oder nein?

Im internationalen Vergleich isst Deutschland tendenziell mehr Fleisch als viele asiatische und osteuropäische Länder, aber weniger als einige andere westeuropäische Länder wie Frankreich oder Italien. Die Fleischmenge pro Kopf in Deutschland ist im mittleren bis oberen Bereich unter den europäischen Ländern, liegt aber noch unter dem hohen Niveau einiger skandinavischer Länder.

Bei uns in Deutschland gehört Fleisch zu unserer Mahlzeit größtenteils noch dazu. Dabei bleibt es nicht nur bei dem „guten alten Sonntagsbraten“. In vielen Haushalten wird Fleisch täglich konsumiert. Ob als Bestandteil des Mittagessens, als Snackvariante in Schule und Büro oder als Brotaufschnitt beim Abendbrot. Ohne Fleisch geht für viele nichts.

Insbesondere unter den Heranwachsenden, und hier vor allen Dingen den männlichen Jugendlichen, ist Fleisch die „einzig richtige Nahrung“. Gemüse, Körner und Co. werden allzu oft verschmäht, denn man wird davon „nicht satt“ und „schmecken tut das alles auch nicht“.

9. Januar 2026 (8. Januar 2026) by Thomas Winkler | <i class="far fa-comment"></i> 1

Das Pyramidensystem – motorische Hochleistungsbahn im Gehirn

Die gezielte, fein abgestimmte Steuerung unserer Bewegungen ist eine Meisterleistung des Nervensystems. Eine der zentralen Strukturen, die daran beteiligt ist, ist das Pyramidensystem, ein hochspezialisierter Leitungsweg, der sich vor allem beim Menschen und einigen Primaten findet. Es nimmt seinen Ursprung in der Großhirnrinde und verläuft durch das verlängerte Mark, die Medulla oblongata, nach unten ins Rückenmark, wo es die motorischen Nervenzellen erreicht.

Das Pyramidensystem, Tractus corticospinalis und Tractus corticobulbaris, ist ein direkt verlaufender Nervenleitungsweg zwischen Großhirnrinde und Rückenmark. Es übermittelt motorische Impulse unmittelbar von der primären motorischen Hirnrinde an die Motoneuronen, die Muskeln aktivieren.

2. Januar 2026 (2. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“?

Bleiben wir Menschen unweigerlich so, wie wir sind? Ist unser Gehirn und damit unsere Persönlichkeit und unser Verhaltensrepertoire in „Stein gemeißelt“?

Glücklicherweise stimmt diese Aussage erwiesenermaßen nicht. Unser Gehirn kann sich ein Leben lang neuronal umstrukturieren. Je nach unseren Erfahrungen entstehen täglich neue Synapsenverbindungen. Je neuer und unbekannter eine Erfahrung für uns ist, umso angeregter wird das neuronale Netz unseres Gehirns.

Die Fähigkeit unseres Gehirns, seine Struktur und Funktion als Reaktion auf Erfahrungen, Lernen oder Verletzungen zu verändern wird als Neuroplastizität bezeichnet.

Sie umfasst Veränderungen der Verbindungen zwischen Neuronen (Synapsen), das Entstehen neuer neuronaler Netzwerke und Anpassungen in den Hirnregionen. Diese Veränderungen können kurz- oder langfristig bestehen bleiben und ermöglichen Lernprozesse, Verhaltensänderungen und die Kompensation bestimmter Störungen.

26. Dezember 2025 (5. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Die Rauhnächte – zwischen den Jahren, zwischen den Welten

Die Rauhnächte, jene mystischen Nächte zwischen den Jahren, gehören zu den ältesten Bräuchen im europäischen Kulturraum. Sie markieren eine Zeit „außerhalb der Zeit“, in der nach altem Glauben die Schleier zwischen den Welten dünner werden. Für viele Menschen sind die 12 Nächte zwischen 24. Dezember und 06. Januar eine Einladung, innezuhalten, altes Gepäck abzulegen und bewusst in ein neues Jahr zu gehen.

Historisch wurzeln die Rauhnächte in vorchristlichen Traditionen des Alpen- und Nordraums. Damals begann das neue Jahr nicht am 1. Januar, sondern erst mit der Wintersonnenwende. Die Differenz von zwölf Tagen zwischen Mond- und Sonnenjahr führte dazu, dass diese „Übergangszeit“ als heilig, unberechenbar und transformativ galt. In dieser Zwischenzeit, so glaubte man, ruhe das Weltgefüge, eine Phase des Wandels, der Reinigung und der inneren Klärung.

19. Dezember 2025 (18. Dezember 2025) by Thomas Winkler |  0

Neid – Zerstörung oder Motivation?

„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ (Wilhelm Busch)

Neid ist das unangenehme Gefühl, das sich ausbreitet, wenn jemand anderes etwas besitzt, das man selbst gerne hätte, verbunden mit dem Wunsch, dieses ebenfalls zu besitzen, oder dem Ärger über den Vorteil, den der bzw. die Andere hat.
Neid tritt somit meistens als gemischte Emotion auf, die sich aus dem Bedürfnis nach Verbesserung und dem Ärger über Ungerechtigkeit zusammensetzt.

Für die / den Beneidete/n ist Neid eine Bestätigung der eigenen Leistung.
Für den Neider, die Neiderin ist er aber zerstörerisch und unkomfortabel. Neid kann uns regelrecht von innen „auffressen“.

12. Dezember 2025 (5. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Mongongo-Öl – das ´Gold Afrikas`

Mongongo-Öl wird gewonnen aus der nahrhaften Nuss des Baumes Schinziophyton rautanenii, der in den trockenen Savannen Südwestafrikas wächst, und zählt zu den faszinierendsten traditionellen Pflanzenölen der Welt. Seit Jahrhunderten nutzen indigene Kulturen es zum Schutz der Haut vor Sonne, Wind und Trockenheit. Heute entdeckt die ganzheitliche Therapie es neu, als hautpflegendes, antioxidatives und mineralstoffreiches Naturprodukt, das sich ideal in manualtherapeutische Behandlungen integrieren lässt. Dabei ist ein Aspekt besonders im Fokus: Mongongo-Öl enthält natürlich gebundenes Magnesium, eine organische Mineralform, die die muskuläre Relaxation fördern kann.

Aber beginnen wir von vorne und schauen uns an, was Mongongo-Öl so besonders macht.

5. Dezember 2025 (5. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Rudimente – Zeitzeugen unserer Evolution

Rudimente sind Strukturen im Körper, die ihre ursprüngliche Funktion weitestgehend oder gänzlich verloren haben. Sie gelten als anatomische Überreste aus der Evolution, die einst wichtige Aufgaben hatten, heute aber meist oder zumindest in dem vorherigen Zusammenhang nicht mehr benötigt werden.

Rudimente zeigen den historischen Kontext der Anpassungen und wie sich Arten an Umweltbedingungen angeglichen haben.
Dabei können sie zum Beispiel auch nur noch in der Embryonalentwicklung sichtbar sein und sich im Verlauf der Entwicklung verfeinern oder zurückbilden.

28. November 2025 (28. November 2025) by Thomas Winkler |  0

Nociceptoren

Schmerz ist einer der wichtigsten biologischen Schutzmechanismen. Er warnt den Organismus vor Schäden und aktiviert komplexe sensorische und motorische Reaktionen, um Gewebe zu schützen oder weitere Verletzungen zu vermeiden. Im Zentrum dieses Systems stehen die Nociceptoren, spezialisierte Sensoren für schädliche Reize. Besonders dicht finden wir sie in der Haut, einem der hochsensibelsten Organe bei Mensch und Tier.

Doch wie funktionieren Nociceptoren und können wir uns dieses Wissen in der Anwendung manueller Techniken zunutze machen?

Nociceptoren sind freie, unverhüllte Nervenendigungen, die auf mechanische, thermische und chemische Reize reagieren, sobald die Reizintensität potenziell gewebsschädigend wird.

21. November 2025 (21. November 2025) by Thomas Winkler |  0

Die Sache mit der Leber

Die Leber ist nicht nur unser größtes inneres Organ, sondern sie ist maßgebend an unserer Gesamtgesundheit beteiligt.

Sie liegt rechts oben in unserem Bauchraum, unter dem Zwerchfell, größtenteils geschützt durch die Rippen.

Die Leber wandelt Nährstoffe aus der Verdauung in Energie und Bausteine um. Sie speichert Glukose als Glykogen, baut Fettsäuren ab oder synthetisiert sie, und beteiligt sich an der Proteinsynthese.

Außerdem ist die Leber unser Entgiftungsorgan. In ihr werden Alkohol, Medikamente und andere Fremdstoffe abgebaut. Die Leber wandelt diese Schadstoffe in wasserlösliche Formen um, die dann in Folge ausgeschieden werden können.

Auch die Gallenproduktion erfolgt in der Leber; die Galle wird in der Gallenblase gespeichert und bei Bedarf in den Dünndarm abgegeben. Sie unterstützt die Fettverdauung.

Die Leber ist Teil unseres Immunsystems und produziert Abwehrstoffe sowie Immunzellen.

14. November 2025 (14. November 2025) by Thomas Winkler |  0

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr, sie ist mitten unter uns. In der Medizin verändert sie gerade alles: wie wir Krankheiten erkennen, Therapien planen und PatientInnen begleiten. Doch was bedeutet das konkret und wie weit darf Technik gehen, wenn es um das Wertvollste geht, das wir haben, unsere Gesundheit?
Seit jeher war Medizin von Innovationen geprägt. Röntgenstrahlen, Antibiotika, Impfstoffe – jede Entdeckung hat den Menschen ein Stück mehr Lebensqualität, manchmal sogar ein „zweites Leben“, geschenkt. Heute steht die Medizin erneut an einer solchen Schwelle: KI-Systeme analysieren radiologische Bilder schneller als das menschliche Auge, erkennen feinste Veränderungen in Gewebeproben und werten Millionen von Datensätzen in Sekunden aus.
Besonders in der Radiologie, der Dermatologie und der Pathologie erzielt KI beeindruckende Ergebnisse. Deep-Learning-Algorithmen erkennen Neoplasien oder Metastasen oft früher als erfahrene FachärztInnen, dabei geht es nicht darum, Fachkräfte zu ersetzen, sondern sie zu unterstützen. Die Maschine als Partner, nicht als Konkurrent.

7. November 2025 (5. Januar 2026) by Thomas Winkler |  0

Selbstbewusstsein – Wer sind wir?

Unser Selbstbewusstsein ist ein vielschichtiges Konstrukt aus Selbstwahrnehmung, Selbstwert und Selbstwirksamkeit. Es beschreibt, wie Menschen sich selbst sehen, wie sie ihre Fähigkeiten einschätzen und in welchem Maß sie sich eigener Werte, Ziele und sozialen Rollen bewusst sind.

Wissenschaftlich wird oft zwischen drei Dimensionen unterschieden, dem Selbstbild und damit dem kognitiven Wissen über sich selbst, dem Selbstwert, also dem emotionalen Wert, den man sich zuschreibt und der Selbstwirksamkeit und damit dem Glauben an die eigene Fähigkeit, Ziele zu erreichen.

Eine gesunde Selbstwahrnehmung entsteht durch kontinuierliche Selbstreflexion, dem Feedback aus der Umwelt und der realistischen Einschätzungen eigener Stärken und Schwächen. Wichtig ist dabei eine Balance zwischen Selbstkritik und Selbstmitgefühl.

Das emotionale Gegenstück zum Selbstbild stellt der Selbstwert dar. Positive Selbstwerte entwickeln sich, wenn Menschen regelmäßig gelungene Erfahrungen machen, Anerkennung erfahren und sich als wertvoll erleben, unabhängig von Misserfolgen.

31. Oktober 2025 (31. Oktober 2025) by Thomas Winkler |  0

Headshaking beim Pferd

Headshaking ist ein relativ häufig beobachtetes Symptom bei Pferden, das sowohl in der Freizeit- als auch in der Turnierpferdepopulation vorkommt. Studien zeigen, dass etwa 1-2 % der Reitpferde klinisch relevantes Headshaking zeigen, wobei leichtere Formen vermutlich deutlich häufiger, aber oft unbeachtet bleiben.
Typisch für betroffene Pferde ist ein plötzliches, wiederkehrendes Schlagen, Schleudern oder Schütteln des Kopfes, meist nach unten oder zur Seite. Manche Pferde reiben die Nase an den Beinen, schlagen mit den Ohren oder zeigen Unruhe unter dem Reiter. Häufig tritt das Verhalten saisonal, vor allem im Frühjahr / Sommer oder bei bestimmten Reizen wie Wind, Sonne oder Insekten auf.
Die auslösenden Faktoren für Headshaking sind vielfältig. Häufig liegt jedoch eine Überempfindlichkeit des Nervus trigeminus (V. Gehirnnerv) vor, der sich in drei Äste aufzweigt. Beim Headshaking ist insbesondere des Nervus infraorbitalis, und damit der mittlere Ast des Nervus trigeminus, involviert, der das Gesichtsfeld und die Nase sensibel versorgt. Diese Form wird auch als Trigeminusneuralgie des Pferdes bezeichnet.

24. Oktober 2025 (23. Oktober 2025) by Thomas Winkler |  0

´actio` und ´reactio` – nichts löst nichts aus

Alles was geschieht beeinflusst das Bestehende. Nichts löst nichts aus.

Insbesondere in den hiesigen Krisenzeiten wird uns bewusst, dass ein bestimmtes Handeln immer eine entsprechende Verhaltensantwort auslöst. Wie fatal dann das Resultat aus ´actio` und ´reactio` sein kann, sehen wir mit Erschrecken und Sorge jeden Tag in den Nachrichten.

Dass jede Aktion eine Reaktion erzeugt, lässt sich in zahlreichen Lebensbereichen
beobachten. Selbst kleine Auslöser können dabei größere Folgen nach sich ziehen.

Zu verstehen, was welche Reaktion auslöst, kann dabei helfen, die Geschehnisse in der Gesellschaft, der Biologie, der Wirtschaft und grundsätzlich in allen unseren Lebensbereichen besser zu erklären – und mit diesem Bewusstsein letztlich verantwortungsvoller zu handeln.

17. Oktober 2025 (17. Oktober 2025) by Thomas Winkler |  0

Posts navigation

  • 1
  • 2
  • 3
  • …
  • 8
  • »
C. Hinterseher Wissen
c.hinterseher-Wissen!
Preysingstr. 1
81667 München

Dein Kontakt zu uns
(ausschließlich zur Studienberatung):

und Karina Lang
+49 (0)151 44298979


Terminierungen und Weiteres über:

www.c-hinterseher-wissen.com

Technisches Supporttelefon:
Tom Winkler
+49 (0)172 8226171
admin@c-hinterseher-wissen.com

  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum
  • Kontakt
  • Widerrufsbelehrung
  • Zahlungsarten
  • Förderprogramme
  • Mein Konto
  • Studienkalender
  • Seminare
  • Blog / News
  • über uns
  • Portfolio
  • unser Team
  • FAQ / Hilfe
  • Veterinärmedizin
  • Biologie
  • Humanmedizin
  • Scripten
  • chW Bildungsgutschein
  • Newsletter-Anmeldung
© 2026 c.hinterseher-Wissen!
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Voreinstellungen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Nutzer beantragt wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten Sie {vendor_count} Lieferanten
  • Lesen Sie mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}
10 % Willkommensrabatt
Wir sind für DICH da, wir freuen uns auf DEINE Fragen!
Datenschutz, AGB
und Kontaktdaten
persons
Studientelefon +49(0)15144298979